70 Prozent lehnen GEZ-Zwangsgebühr ab

Die Akzeptanz der öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland ist offenbar noch geringer als gedacht: Eine Umfrage hat ergeben, dass 70 Prozent die zwangsweise eingezogene Rundfunkbeitrag (GEZ) ablehnen. Die Zwangsabgabe sei nicht mehr zeitgemäß und gehöre abgeschafft.

Die öffentlich-rechtlichen Sender genießen in Deutschland offenbar kaum noch Ansehen: Der Focus berichtet über eine repräsentativen Befragung im INSA-Meinungstrend, der zufolge 69,4 Prozent der Befragten die Rundfunkgebühr für nicht mehr zeitgemäß halten und für deren Abschaffung sind. Nur jeder achte Deutsche (12,6 Prozent) ist demnach für die Beibehaltung gebührenfinanzierter öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten.

Jeder Vierte (24,4 %) ist der Auffassung, dass sich öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten im Markt der Mediennutzer bewähren müssten und sich daher über Werbung finanzieren sollte. „Kulturelle Formate mit geringer Nutzerzahl“ sollten als Bezahloption angeboten werden…..zum Artikel

20 Milliarden € Subventionen pro Jahr!!!

für gerade mal 2,6% erneuerbare Energien?

In der freien Marktwirtschaft könnten Wind- & Solarenergie niemals bestehen.

Pariser Beschlüsse: Unlogik und Rechenschwäche

von Wolfgang Prabel

Wenn über den Energiemix der verschiedenen Energieträger diskutiert wird, gleitet die Diskussion oft auf einen Teilaspekt ab, nämlich die Stromproduktion. Daß Heizung und Transportprozesse viel mehr Energie verbrauchen, wird verdrängt. Die Verengung der Berichterstattung auf die Stromproduktion ist bei den deutschen Medien so beliebt, weil hier die Lieblingsgesellen der Grünen – Wind und Sonne – eine gewisse Rolle spielen.

Der Primärenergieverbrauch betrug 2014 in Deutschland über 13.100 PJoule. Nicht einmal 2200 PJoule wurden als Strom an den Verbraucher abgegeben, also ungefähr 24 %. Zu dessen Erzeugung ca. 6100 PJoule an Primärenergie eingesetzt wurden. Weltweit beträgt der Stromanteil an der Primärenergie nur etwa 20 %.

Windkraft lieferte 2014 in Deutschland 206 PJoule, Photovoltaik 126 PJoule. So die aktuelle Doku der AG Energiebilanzen. Der Anteil dieser beiden Exoten an der deutschen Primärenergieerzeugung lag 2014 also bei 1,6 bzw. 1,0 %, zusammen 2,6 %. Das ist trotz aller finanziellen Anstrengungen der Stromverbraucher (über 20 Milliarden € jährlich) keine relevante Größe, um die Temperatur langfristig in irgend eine Richtung zu bewegen, schon gar nicht feinmotorisch um genau 1,5 % nach oben, wie es die Konferenzteilnehmer in Paris beschlossen haben…..zum Artikel

Der große Ökostrombetrug

Unwissenheit über das größere Gefüge der Welt und wie wir als Einzelne darin leben, kann Menschen dazu verleiten, an Dinge zu glauben, die im ersten Moment als etwas Gutes und Erstrebenswertes erscheinen, im größeren Kontext jedoch entweder völlig belanglos oder sogar zu dem genauen Gegenteil dessen werden, als was sie erscheinen.

In diesem Artikel will ich etwas aufgreifen, wofür uns die Welt scheinbar bewundert und als eine Art Pioniere feiert: Unser Bestreben, saubere Energie zu erzeugen, die Umwelt zu schützen und dem kalten Griff des Erdöls zu entkommen. Ja, das Erdöl, weg davon ist das oberste Ziel aller nachhaltig ausgerichteten Strategien…… oder etwa nicht? Erfolge gibt es bereits…..zum Artikel

Die grünen Lügen

Angesichts der Klimakatastrophe ruhen alle Hoffnungen auf der Green Economy, die das Wirtschaften nachhaltig und sozial machen soll. Elektro-Autos statt CO2-Schleudern, Biosprit statt Benzin, Aquakultur statt Überfischung. Subventioniert von der Politik, unterstützt von Umweltorganisationen, ausgezeichnet mit Nachhaltigkeitspreisen.

Ein Rohrkrepierer wie er im Buche steht…..zum Artikel