Ihr habt keine Wahl – Ihr habt Besitzer

»Vergesst die Politiker, die sind irrelevant. Die Politiker wurden eingesetzt, um Euch vorzumachen, dass Ihr die freie Wahl habt. Die habt Ihr nicht. Ihr habt keine Wahl. Ihr habt Besitzer. Die besitzen Euch. Die besitzen alles!

Die besitzen all das wichtige Land. Die besitzen und kontrollieren die Konzerne. Die haben vor langer Zeit den Senat, den Kongress, die Parlamente, die Rathäuser gekauft und bezahlt. Die haben die Richter in ihrer Tasche und die besitzen all die großen Medien-Konzerne, damit sie so ziemlich all die Nachrichten und Informationen kontrollieren, die Ihr zu hören bekommt. Die haben Euch an den Eiern!

Die geben jedes Jahr Milliarden von Dollars für Lobbyarbeit aus, Lobbyarbeit mit der sie bekommen, was sie haben wollen. Nun, wir wissen, was die wollen. Die wollen mehr für sich und weniger für alle anderen.

Aber ich sage Euch, was die nicht wollen. Die wollen keine Bevölkerung, die des kritischen Denkens fähig ist. Die wollen keine gut informierten, gut ausgebildeten Menschen, die in der Lage sind kritisch zu denken. Daran sind die nicht interessiert. Das hilft denen nicht. Das ist gegen deren Interessen. So sieht’s aus!

Die wollen keine Menschen, die schlau genug sind um einen Küchentisch zu sitzen und darüber nachzudenken, wie schlimm sie von einem System gefickt werden, welches sie vor über 30 Jahren über Bord geworfen hat. Das wollen die nicht. Wisst Ihr was die wollen?….zum Artikel

Die Renten sind nicht mehr sicher

Die EZB-Politik der Negativzinsen gefährdet die Altersvorsorge in Deutschland. Um ein ohnehin schon schwaches System zu stabilisieren, müssten die Deutschen sparen – also Vorsorge für das Alter bilden. Auch die staatlichen und betrieblichen Systeme geraten wegen der Negativzinsen massiv unter Druck. Doch die EZB straft die Sparer ab – und gefährdet so die Renten und den Wohlstand der privaten Haushalte.

Das neue Paket der EZB ist in den Märkten insgesamt freundlich aufgenommen worden. Denn schon vorher waren die Aktienmärkte in Erwartung eines solchen Maßnahmen-Pakets angestiegen. Weniger freundlich ist der Tonfall in der Publizistik, vor allem in Deutschland. Dies ist berechtigt, wenn auch teilweise falsche Gründe angeführt werden. Der wichtigste Grund zur Ablehnung aus deutscher Sicht ist die zusätzliche Gefährdung des gesamten Systems der Altersvorsorge.

ie Altersvorsorge in Deutschland ist ähnlich wie in den anderen Kernländern der Eurozone ausgestaltet, also etwa wie in Frankreich oder in den Niederlanden. Sie unterscheidet sich deutlich sowohl von den Peripherieländern als auch von den angelsächsischen Ländern…..zum Artikel

Banken-Kollaps in Italien

Droht das europäische Finanzsystem ins Chaos zu stürzen?

Das italienische Bankensystem ist ein “schiefer Turm“, der wahrlich praktisch jeden Moment kollabieren könnte. Und während Italiens Banken anfangen, wie die Dominos zu fallen, wird dies eine Finanzmarkt-Panik in ganz Europa auslösen, wie wir sie noch niemals zuvor erlebt haben.

Ich hatte bereits im Januar über die Probleme in Italien geschrieben, aber seitdem ist die Krise eskaliert. Aktuell sind italienische Bankenaktien um satte 28 Prozent seit Anfang 2016 gefallen und wenn man sich einige der größten italienischen Banken anschaut, dann werden die Zahlen sogar noch beängstigender.

Am Montag sind Aktien von Monte dei Paschi um 4,7 Prozent gefallen und seit Jahresbeginn nun um 56 Prozent abgestürzt. Aktien von Carige fielen um 8 Prozent und sind seit Jahresbeginn um 58 Prozent gefallen. So sieht eine Finanzkrise aus und genau, wie wir es auch in Süd-Amerika beobachten können, scheinen sich die Probleme in Italien signifikant zu beschleunigen.

Warum ist Italien aber so wichtig?

Nun, wir haben alle gesehen, wie schwierig es für den Rest Europas war, einen Plan für die Rettung Griechenlands auf die Beine zu stellen. Aber Griechenland ist relativ klein – es ist nur die 44st-größte Volkswirtschaft der Welt. Die italienische Volkswirtschaft ist erheblich größer. Italien hat die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt und die Staatsschuldenquote steht aktuell bei etwa 132 Prozent.

Europa hat weder die Ressourcen oder die Fähigkeit, eine vollständige Kernschmelze des italienischen Finanzsystems zu handhaben…..zum Artikel

Economic Hitmen – Ökonomische Profikiller

Paul Craig Roberts: Das böse Imperium hat die Welt im Todesgriff

Von Paul Craig Roberts

In meinen Archiven findet sich die eine oder andere Kolumne, in welcher der Leser in das wichtige Buch »Bekenntnisse eines Economic Hit Man« von John Perkins eingeführt wird. Ein EHM ist ein Agent, der der Führung eines Entwicklungslandes einen Wirtschaftsplan oder ein großes Entwicklungsprojekt verkauft.

Der Hit Man überzeugt die Regierung eines Landes, dass die Aufnahme großer Geldsummen von US-Finanzinstituten zur Finanzierung des Projekts den Lebensstandard des Landes anheben wird. Dem Kreditnehmer wird versichert, dass das Projekt das Bruttoinlandsprodukt und die Steuereinnahmen steigern wird und dass diese Steigerungen es ermöglichen, den Kredit zurückzuzahlen.

Jedoch ist der Plan so ausgelegt, dass die Vorteile übertrieben werden und das verschuldete Land den Kredit und die Zinsen nicht zahlen kann. Wie Perkins es darstellt, basieren diese Pläne auf »verzerrte Finanzanalysen, überdimensionierten Prognosen und manipulierter Buchführung« und wenn die Täuschung nicht funktioniert, dann werden »Drohungen und Bestechungen« eingesetzt, um alles unter Dach und Fach zu bringen.

Der nächste Schritt in der Täuschung ist das Auftauchen des Internationalen Währungsfonds. Der IWF erzählt dem überschuldeten Land, dass der IWF das Kredit-Rating des Landes retten wird, indem er dem Land Geld leiht, mit dem die Kreditgeber ausbezahlt werden können. Der Kredit des IWF ist keine Beihilfe, er ersetzt die Schulden des Landes gegenüber Banken einfach nur durch Schulden gegenüber dem IWF.

Für die Rückzahlung der Schulden an den IWF, muss das Land einen Austeritätsplan akzeptieren und dem Verkauf nationaler Vermögenswerte an private Investoren zustimmen. Austerität bedeutet Einschnitte bei Renten, Sozialleistungen, Beschäftigung und Löhnen und die Einsparungen werden für die Rückzahlung an den IWF genutzt.

Gelegentlich verweigert sich der Führer eines Landes dem Plan oder der Austerität und Privatisierung. Falls Bestechungen nicht funktionieren, schicken die USA ihre Schakale – Auftragskiller, die das Hindernis im Plünderungsprozess aus dem Weg räumen.

Perkins‘ Buch hatte für Aufsehen gesorgt. Es zeigte, dass die Attitüde der US-Hilfsbereitschaft gegenüber ärmeren Ländern nur ein Vorwand für die Ausbeutung dieser Länder war. Perkins Buch verkaufte sich eine Million mal und stand 73 Wochen auf der Bestsellerliste der New York Times.

Jetzt wurde das Buch neu herausgegeben, mit 14 zusätzlichen Kapiteln und einer 30-seitigen Liste von Hit Man-Aktivitäten während der Jahre 2004 bis 2015: »The New Confessions of an Economic Hit Man« [bisher nur in Englisch erschienen]

Perkins zeigt, dass die Situation, trotz seiner Aufdeckungen, schlimmer ist, als jemals zuvor und sich mittlerweile in den Westen selbst ausgebreitet hat. Die Bevölkerungen Irlands, Griechenlands, Portugals, Spaniens, Italiens und der Vereinigten Staaten selbst, werden jetzt durch Hit Man-Aktivitäten geplündert.

Perkins‘ Buch zeigt, dass die USA ausschließlich bei der hemmungslosen Gewalt “einzigartig“ sind, welche sie gegen jene anwenden, die ihnen in die Quere kommen. Eins der neuen Kapitel berichtet von France-Albert René, dem Präsident der Seychellen, der damit gedroht hatte, die illegale und unmenschliche Vertreibung der Einwohner von Diego Garcia durch Großbritannien und Washington zu enthüllen, um die Insel zu einer Luftwaffenbasis umzuwandeln, von der aus Washington Länder im Mittleren Osten, Asien und Afrika bombardieren kann, die nicht kooperationsbereit sind.

Washington schickte ein Team von Schakalen, um den Präsidenten der Seychellen zu ermorden, aber der Plan der Auftragsmörder wurde vereitelt. Bis auf einen wurden alle gefasst, vor Gericht gestellt und zu Exekution oder Gefängnis verurteilt, aber sie wurden durch Bestechungsgelder in Höhe von mehreren Millionen Dollar an René befreit. René hatte die Botschaft verstanden und fügte sich…..zum Artikel

Bargeld-Stopp: Das Ende des Finanzsystems rückt näher

Ein Bargeldverbot würde umgehend zu einem Run auf physisches Gold und damit zur Aufdeckung des Goldbetruges durch die Banken führen. Das wiederum würde den Goldpreis katapultartig in die Höhe schnellen und den Wert allen Papiergeldes auf der Welt einbrechen lassen.

Von Ernst Wolff

Zeiten schwerer Krisen zeichnen sich dadurch aus, dass Politik und Wirtschaft aus reinem Selbsterhaltungstrieb zu Maßnahmen gezwungen werden, die das System kurzfristig stabilisieren, es aber langfristig noch stärker untergraben. Genau diese Entwicklung zeichnet sich zurzeit bei den Themen Bargeld-Eindämmung und Bargeld-Abschaffung ab.

Zahllose Journalisten versuchen seit Monaten, der Öffentlichkeit einzubläuen, wie altmodisch, umständlich oder gar lästig der Einsatz von Münzen und Banknoten und wie zeitgemäß und effizient dagegen der Einsatz von Kredit- oder Chipkarten ist (womit sie leider bei vielen jungen Menschen auf offene Ohren treffen). Gleichzeitig überschlagen sich Politiker darin, vor den Gefahren des Bargeldes zu warnen: Es fördere die Geldwäsche, begünstige die Steuerhinterziehung, leiste der Korruption Vorschub und erleichtere Terroristen die Geldbeschaffung.

Wieso gerade jetzt?

Der unbefangene Beobachter fragt sich verwundert, wieso diese Themen gerade jetzt aufgebracht werden – schließlich existieren Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Korruption und auch der Terrorismus seit Jahrzehnten. Die Verwunderung ist berechtigt. Alle vier Gründe sind vorgeschoben und haben mit den wahren Motiven, die hinter der Eindämmung und möglichen Abschaffung des Bargeldes stecken, nicht das Geringste zu tun.

Tatsächliche Beweggründe der derzeitigen Kampagne gegen das Bargeld sind einzig und allein zwei Faktoren: Die inzwischen in der gesamten Eurozone durchgesetzte Ersetzung des Bail-out durch das Bail-in und die Auswirkungen von Negativzinsen auf das Finanzverhalten arbeitender Menschen.

Das globale Finanzsystem konnte 2008 nur durch ein Bail-out am Leben erhalten werden. D.h.: die Staaten sprangen damals mit Steuergeldern ein und hielten zahlreiche dem Untergang geweihte Finanzunternehmen mit der Begründung, sie seien „too big to fail“, künstlich am Leben.

Diese nahmen die Vorzugsbehandlung nicht etwa zum Anlass, um eigene Risiken einzudämmen, sondern als Freifahrschein, um noch höhere Risiken einzugehen und noch mehr Schulden anzuhäufen. Da die Staaten inzwischen schlichtweg nicht mehr genug Geld haben, um sie erneut zu retten, wird ein weiterer Bail-out in der nächsten Notsituation nicht mehr möglich sein.

Bail-in statt Bail-out

Aus diesem Grunde ist mittlerweile das Bail-in eingeführt worden: Finanzunternehmen werden in Zukunft gerettet, indem zu allererst auf die Vermögen von Sparern, Kleinanlegern und Kleinaktionären zurückgegriffen wird…..zum Artikel

Banken Crash ist am Start

Könnt ihr euch noch an den sogenannten Stresstest erinnern? An diese hochgelobte Aktion im Jahre 2014, um die europäischen Banken auf ihre Solidität zu prüfen? Ich hab damals den Artikel geschrieben: „Stresstest bestanden? Nein, die Eurozone ist pleite„.

Darin zeigte ich auf, die Summe aller Kredite, die bei den Banken der Eurozone faul sind und womöglich verloren gehen, beläuft sich auf sagenhafte 879,1 Milliarden Euro!!! Die Finanzexperten, Wirtschaftsjournalisten und Politiker haben aber frohlockt und gesagt, es wäre alles wunderbar, niemand muss sich Sorgen machen.

Ich kam aber zum Fazit: „Das bedeutet für mich, die Eurozone mit seinen Banken ist pleite, egal wie sie das Ergebnis des Stresstest schönreden!!!“ Und jetzt? Ich hatte recht. Die grösste Bank Deutschlands, die tragende Säule des deutschen Finanzsystems, das Finanzinstitut, dass man weltweit mit Deutschland verbindet, steht vor der Pleite!!! 

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Der globale Banken-Crash ist angelaufen

Sparguthaben als Pfand für Euro-Risiken freigegeben

Ein etwas „trockener“ Artikel von Deutsche Wirtschaftsnachrichten. Ist aber sehr empfehlenswert ihn ganz zu lesen, vor allem wenn man noch Sparguthaben bei Banken hat.

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Bundesfinanzminister Schäuble hat in einem Beitrag für die FAZ mitgeteilt, dass die gemeinsame europäische Einlagensicherung kommen wird. Der Artikel hat in den Bank-Etagen die Sektkorken knallen lassen: Denn ein offizielles Schreiben des für die Banken weisungsbefugten Finanzministers ist in der Banken-Praxis ein gültiges Dokument, das zur Kredit-Vergabe herangezogen werden darf. Damit stehen den EU-Banken die 2.000 Milliarden Euro der deutschen Sparer als Sicherheit zur Verfügung.

Der 25. Januar 2016 ist ein höchst erfreuliches Datum für die EU-Banken, wie marode sie auch sein mögen. Der Tag markiert zugleich einen unerfreulichen Wendepunkt für die deutschen Sparer. Am Montag hat die FAZ auf Seite 6 einen Artikel veröffentlicht, in dem die Autoren-Zeile autoritär lautet: „Von Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen“. Man kann davon ausgehen, dass sich alle Kreditabteilungen der EU-Banken den Artikel ausschneiden und einrahmen werden.

Unter dem unverfänglichen Titel „Europa zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ legt Schäuble über fünfeinhalb Spalten seine Vision von Europa dar. Der Text ist langweilig bis zur Ermüdung – und das dürfte wohl auch beabsichtigt sein. Denn der Text ist nicht für die Leser geschrieben, sondern für die Banken. Tatsächlich ist der Text die Verschriftlichung von Schäubles Festvortrag zur Verabschiedung von Hans-Werner Sinn nach 17 Jahren an der Spitze des Münchener Ifo-Instituts.

Vor mehr als 1.000 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft hatte Schäuble sein Programm am vergangenen Wochenende im Audimax der LMU München vorgelegt (Video am Anfang des Artikels). Durch die offizielle Publikation in der FAZ wird die Rede für die Banken zu einem relevanten Dokument, auf das sie sich aufsichtsrechtlich beziehen können.

In den letzten acht Absätzen seines Artikels kommt Schäuble auf die Währungsunion, den Bankensektor und die EZB-Politik zu sprechen. Im fünftletzten schreibt er: „Die Vergemeinschaftung von Haftung muss nicht zwangsläufig zu Fehlanreizen führen, wenn die institutionellen Voraussetzungen für die Einhaltung und Durchsetzung gemeinsamer Regeln und Entscheidungen gegeben sind.“ Im nächsten Absatz fährt er fort: „Solange wir in Europa noch nicht so weit vorangekommen sind, müssen wir Fehlentwicklungen vorbeugen, indem wir zwischenstaatlich genau verabreden, was jeder zu leisten hat, bevor wir die nächste Stufe von Vergemeinschaftung betreten.“

Dann schließt Schäuble diesen Teil ab: „So spricht beispielsweise viel für eine gemeinsame Einlagensicherung in unserer Bankenunion. Aber alle Erfahrung spricht dagegen, mit der Vergemeinschaftung der Einlagensicherung zu beginnen, solange die zuvor zur Trennung von Banken- und Haushaltsrisiken vereinbarten – oder auch noch zu vereinbarenden – Schritte in vielen Mitgliedstaaten noch gar nicht gemacht sind.“

Das klingt für den Laien vernünftig und ganz und gar nicht gefährlich.Doch die Mitarbeiter einer Kreditabteilung einer Bank werden nach der Exegese die Sektkorken haben knallen lassen. Lässt man die theoretischen Einschränkungen nämlich weg, lautet die Botschaft: Wenn die Schritte vollzogen sein werden, kann mit der Vergemeinschaftung begonnen werden. Schäuble stellt die Einschränkungen der Vergemeinschaftung nicht als aufschiebende Bedingung dar, sondern sieht sie lediglich als eine Frage der Zeit. Auf die Mithaftung aller Sparer für alle Bankrisiken im Währungsraum geht Schäuble nicht ein. Das braucht Schäuble auch nicht: Denn für den Juristen wird klar…..zum Artikel

Crash Gefahr?

Die Royal Bank of Scotland warnt vor historischem Crash an den Finanzmärkten. Rat an Kunden: „Verkaufen Sie alles!“ Es drohte eine verheerende globale Deflationskrise. Börsen stehen vor harter Korrektur, Öl 16, 10jährige Bundesanleihen 0 Prozent.

Die Experten der Royal Bank of Scotland (RBS) sehen schwarz und raten ihren Kunden: „Verkaufen Sie alles!“. Das, was jetzt kommt, wird schlimmer als alles, was wir bisher erlebt haben an den Finanzmärkten.

Schottlands größte Bank hat so einen Crash-Alarm schon mal ausgelöst und lag damit gar nicht falsch: Mitte 2008 warnte die RBS vor einer der schlimmsten Börsenkrisen der letzten hundert Jahre, welche einen ähnlichen Verlauf nehmen könne wie der Crash von 1929. (MMNews 18.6.2008)

Zu diesem Zeitpunkt träumten viele noch von neuen Rekordständen an den Börsen.  Doch was dann kam, wurde als die „große Finanzkrise von 2008 / 2009“ bekannt. Das Geldsystem stand im November 2008 nachweislich vor dem totalen Kollaps…..zum Artikel

Krieg um jeden Preis

Ein schöner Rundumschlag über die aktuelle Weltlage und das was uns erwarten könnte.

Ich stimme nicht mit allem überein was Christoph Hörstel vertritt, aber es lohnt sich, dieses Video einmal anzusehen.

Island und die Banker

Island wirft drei weitere Banker ins Gefängnis

Anders als andere westliche Staaten hat Island nach dem Zusammenbruch des Bankensektors im Jahr 2008 nicht das Eigentum der Bürger an insolvente Banken überwiesen, sondern verstaatlichte die Institute und ließ kriminelle Millionäre verhaften, auf deren Anweisung zuvor die Einlagen der Bankkunden verzockt worden waren.

Spareinlagen bis 20.000 Euro wurden gesichert, ausländische Finanzinvestoren gingen leer aus. Da Island seine Währungshoheit nicht an die EZB abgetreten hatte, konnte sich die Zentralbank auf das von Banken angerichtete Chaos einstellen. Im Jahr 2011 galt die Krise als überwunden, ab 2012 ging die Arbeitslosigkeit wieder zurück und die Wirtschaft wuchs…..zum Artikel