Island und die Banker

Island wirft drei weitere Banker ins Gefängnis

Anders als andere westliche Staaten hat Island nach dem Zusammenbruch des Bankensektors im Jahr 2008 nicht das Eigentum der Bürger an insolvente Banken überwiesen, sondern verstaatlichte die Institute und ließ kriminelle Millionäre verhaften, auf deren Anweisung zuvor die Einlagen der Bankkunden verzockt worden waren.

Spareinlagen bis 20.000 Euro wurden gesichert, ausländische Finanzinvestoren gingen leer aus. Da Island seine Währungshoheit nicht an die EZB abgetreten hatte, konnte sich die Zentralbank auf das von Banken angerichtete Chaos einstellen. Im Jahr 2011 galt die Krise als überwunden, ab 2012 ging die Arbeitslosigkeit wieder zurück und die Wirtschaft wuchs…..zum Artikel

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