Missbildungen der Fortpflanzungsorgane durch Weichmacher

Alarm: Hoden-Hochstände und weniger Spermien

Zwei internationale Ärztegesellschaften warnen: Weit verbreitete hormonaktive Stoffe wie Weichmacher haben gravierende Folgen.

Red. Infosperber Redaktor Urs P. Gasche hat bereits vor zehn Jahren im Sonntags-Blick über Forschungsergebnisse einer US-Universität berichtet: «Je stärker Schwangere mit Phthalaten belastet sind, desto häufiger haben deren Buben degenerierte Genitalien: Hoden-Hochstände, kleinere Hoden und kürzere Penisse.»

Unterdessen hat die Schweiz fragwürdige Schnuller und Beissringe für Babys verboten. Doch das genügt nicht.

Ärztegesellschaften von Gynäkologen und HormonspezialistInnen schlagen Alarm

Der Internationale Verband für Gynäkologie und Geburtshilfe (FIGO) hat im Oktober 2015 eine aussergewöhnliche Warnung veröffentlicht: «Der Kontakt mit weit verbreiteten toxischen Chemikalien in unserer Umwelt gefährdet die menschliche Fortpflanzung.» Anlass zur Sorge geben sogenannte hormonaktive Stoffe: Chemikalien, die menschliche Geschlechtshormone imitieren und dadurch den Hormonhaushalt der Menschen durcheinander bringen.

Unter anderem seien solche «endokrine Disruptoren», wie sie im Fachjargon heissen, nicht nur in Pestiziden, Flammschutzmitteln und Plastik zu finden, sondern ebenso in weitaus alltäglicheren Produkten wie Shampoos, Kosmetika, Farben, Lacken oder sogar auf Kaufquittungen und Einfassungen von Konservendosen. Über diesen Warnaufruf haben grosse Schweizer Medien bis heute nicht berichtet…..zum Artikel

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