20 Milliarden € Subventionen pro Jahr!!!

für gerade mal 2,6% erneuerbare Energien?

In der freien Marktwirtschaft könnten Wind- & Solarenergie niemals bestehen.

Pariser Beschlüsse: Unlogik und Rechenschwäche

von Wolfgang Prabel

Wenn über den Energiemix der verschiedenen Energieträger diskutiert wird, gleitet die Diskussion oft auf einen Teilaspekt ab, nämlich die Stromproduktion. Daß Heizung und Transportprozesse viel mehr Energie verbrauchen, wird verdrängt. Die Verengung der Berichterstattung auf die Stromproduktion ist bei den deutschen Medien so beliebt, weil hier die Lieblingsgesellen der Grünen – Wind und Sonne – eine gewisse Rolle spielen.

Der Primärenergieverbrauch betrug 2014 in Deutschland über 13.100 PJoule. Nicht einmal 2200 PJoule wurden als Strom an den Verbraucher abgegeben, also ungefähr 24 %. Zu dessen Erzeugung ca. 6100 PJoule an Primärenergie eingesetzt wurden. Weltweit beträgt der Stromanteil an der Primärenergie nur etwa 20 %.

Windkraft lieferte 2014 in Deutschland 206 PJoule, Photovoltaik 126 PJoule. So die aktuelle Doku der AG Energiebilanzen. Der Anteil dieser beiden Exoten an der deutschen Primärenergieerzeugung lag 2014 also bei 1,6 bzw. 1,0 %, zusammen 2,6 %. Das ist trotz aller finanziellen Anstrengungen der Stromverbraucher (über 20 Milliarden € jährlich) keine relevante Größe, um die Temperatur langfristig in irgend eine Richtung zu bewegen, schon gar nicht feinmotorisch um genau 1,5 % nach oben, wie es die Konferenzteilnehmer in Paris beschlossen haben…..zum Artikel

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