Gedanken zu Terror

Neulich hab ich mir mal ein paar Gedanken zum Terrorismus gemacht.

Wenn man mal so richtig darüber nachdenkt – und nicht immer alles frißt, was einem die Medien so vorsetzen.

Mir ist aufgefallen:

  • Terrorismus gibt es erst seit ein paar Jahrzehnten.
  • Die Folge von Terroranschlägen waren immer Einschränkungen der Freiheit für den Einzelnen im eigenen Land. Nach jedem Anschlag ein bißchen weniger persönliche Freiheit.
  • Eine weitere Folge war die Rechtfertigung in irgend ein Land einzufallen und es mit Krieg zu überziehen.
  • Durch die weltweite Überwachung des Geldverkehrs, die Überwachung durch Kameras, das Abhören des weltweiten Telefon- (schon seit mehreren Jahrzehnten) und Internetverkehrs ist es praktisch unmöglich ohne Wissen der Geheimdienste für einen Anschlag die nötigen Zutaten einzukaufen, sich zu verabreden, zu terminieren und zu planen. Die GD müßten das eigentlich wissen.
  • Satellitenüberwachung vom Feinsten! Schon in den 60ern zur Kubakrise konnten von Flugzeugen hochauflösende Fotos geschossen werden (aus einer Höhe von mehreren 1.000 Metern), auf denen alles haarklein zu erkennen war. Die GD müßten eigentlich sehr gut informiert sein.
  • Bei Terroranschlägen trifft es generell Unschuldige, die Zivilbevölkerung oder unbequeme Zeitgenossen.
  • Mir ist kein Anschlag bekannt, der irgend eine systemwichtige Einrichtung oder irgend einen bedeutenden Konzernchef, Banker, Superreichen oder Politiker getroffen hätte.
  • Es traf Menschen wie z.B. John F. Kennedy, Alfred Herrhausen, Buback, Rohwedder etc. die die Welt zum Besseren verändern wollten.

Warum also immer Die Unschuldigen dran glauben müssen ist hier die Frage. Denn es ist vollkommen unlogisch. Als Terrorist macht man sich das Leben ja nur selber schwer, wenn man Unschuldige verletzt und tötet, da die gesamte Bevölkerung gegen einen eingestellt ist. Es gibt hier keine Sympathien. Macht irgendwie keinen Sinn. Es sei denn, es wäre gewollt?

Also einfach mal darüber nachdenken, wem das nützt und ob das alles vielleicht eine Riesenshow sein könnte.

Interessant auch das Buch von Gerhard Wisnewski: Das RAF Phantom

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