Masernopfer in USA war geimpft

Versagen des Impfstoffs wird vertuscht

von Mike Adams

Seit in der vergangenen Woche eine Frau im US-Bundesstaat Washington an, wie es heißt, »Masern« starb, laufen Impf-Enthusiasten Sturm mit der Forderung, jeder müsse sich gegen die Masern impfen lassen, sonst werde es weitere Todesopfer geben.

Aber jetzt enthüllt die britische Zeitung Daily Mail, dass diese Frau gegen Masern geimpft war! »Eine Frau, die zum ersten Masernopfer seit zwölf Jahren in den USA wurde, war gegen die Krankheit geimpft«, hieß es in dem Bericht der Daily Mail.

Und nicht genug damit, dass sie gegen Masern geimpft war: Es waren andere Big-Pharma-Medikamente, die sie letztendlich umbrachten! Die Daily Mail weiter: »Dr. Jeanette Stehr-Green, Gesundheitsbeauftragte von Clallam County, erklärte im Fernsehsender KOMO-TV, die Frau sei als Kind geimpft worden, war aber, da sie wegen anderer Erkrankungen Medikamente einnahm, die ihre Reaktion auf eine Infektion beeinträchtigten, ›nicht geschützt‹.«

Der tragische Tod der Frau zeigt, dass Impfstoffe nicht den versprochenen Schutz gewähren.

Mit anderen Worten: Das Immunsystem der Frau war durch Pharmazeutika angeschlagen, und die so genannte »Immunisierung« durch einen Masernimpfstoff funktionierte nicht. Doch die impffreudigen US-Medien verdrehten die Story. Sie verheimlichten der Öffentlichkeit, dass die Frau geimpft war und dass ihr Immunsystem durch von der Arzneimittelbehörde zugelassene Medikamente beeinträchtigt…..

Quelle: Kopp Verlag

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